Mobile Photography

(M)Ein erster Versuch mit dem Huawei P9 Plus

Angekündigt habe ich es ja schon (siehe hier), ich möchte wieder mehr bloggen und dafür auch mehr unterwegs mobile fotografieren. Das passende Handy ist da, jetzt wurde es Zeit die Kamera auch mal zu testen. Unfreiwillig, wie ich zugeben muss. Schon blöd, wenn man sein „normales Equipment“ einpackt, an der Location – das Spiegelgebäude – ankommt, aufbaut, den anderen Fotografen nett zulächelt und dann geht die Kamera nicht an. Wenn der Akku zu Hause weiter lädt, ist es eben blöd zu fotografieren. Also verärgert alles wieder abbauen, die hämischen Blicke der anderen ignorieren und wieder ab nach Hause … oder, Stop, nein doch nicht.

Wie gut, dass man eine zweite Kamera dabei hat

Man packt einfach das Handy aus und schaut endlich was das neue Huawei P9 Plus eigentlich so kann. Die Voraussetzungen – kalt, düster, Nieselregen, ekelig – hätten mein altes Note 3 jedenfalls zum Absturz gebracht. Die Knipser neben mir schauten dumm aus der Wäsche, als ich in der Hocke am Geländer kniend versuchte das kleine Teil ruhig zu halten und meine Einstellungen zu treffen. Nicht einfach, wenn man zittert und diese Haltung so gar nicht gewöhnt ist.

Die ersten ungeschönten Ergebnisse

Ganz unbearbeitet hier einmal die ersten Ergebnisse, für die ich mit dem Pro Modus und dem Nacht Modus der Kamera gespielt habe. Fürs erste und für die Lichtverhältnisse bin schon ganz zufrieden damit:

Es kann ja nicht alles klappen

Interessanterweise gibt es sogar ein Programm für die Langzeitbelichtung (Lichtmalerei > Rücklichter). Der ist aber gar nicht so leicht zu handhaben … wie man am ersten Ergebnis sieht. Ein „Stativ“ musste also her. Ein großer Stein verschaffte mir hier Abhilfe, das Handy lehnte entspannt am Geländer und fotografierte so lange wie ich es wollte. Immer mehr Lichtspuren erschienen auf dem Display. 100% optimal ist der Modus nicht, da sich die Lichtspuren im Display leicht verzögert Stück für Stück aufbauen und diese im Rohergebnis nicht sehr natürlich wirken. Trotz allem fasziniert es mich, dass dieser kleine Apparat überhaupt die Langzeitbelichtung beherrscht. Der dritte Versuch war dann auch schon erstaunlich gut:

Mit ein wenig Übung und Bearbeitung kann das was werden

Möglicherweise gewöhne ich mich tatsächlich daran mit dem Huawei zu fotografieren und die Bilder über die Apps der Creative Cloud, sowie verschiedene andere Foto Apps zu bearbeiten. Natürlich ersetzt diese Art der Fotografie für mich nicht die mit meiner Canon 7D. Das ist in diesem Fall aber auch nicht der Anspruch. Es ist eben einfach anders, macht aber auch eine Menge Spaß. Und wie heißt es so schön: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat! Hier kommt also der Rest meiner ersten Anläufe „to go“. Bin gespannt was ihr sagt:

Hey, ich freue mich über jeden Like und jede Teilung mit denen ihr mich unterstützt. Lass also gerne eins von beidem da. Und schaut auch mal in die anderen Einträgen, da gibt es noch einiges zu entdecken.

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